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Eine Stadt zwischen „Glanz und Gloria, Ackerbürgern und ehrbarem Handwerk“

07.02.2018
News

„Dohna – was?! – Nie gehört. Wo liegt das nochmal?“

Es ist eine Dornröschenstadt, die den Besucher erwartet, mit Schönheiten auf den zweiten und dritten Blick, mit Schätzen über- und untertage. Dohna bietet nicht nur uralte Geschichte von der Bronze- über die Slawen- bis hin zur hochherrschaftlichen Zeit derer von „Donins“. Dohna atmet auch „Zukunft“, indem es mit der Flourchemie Dohna zeitaktuell sächsischen Flussspat weiterverarbeitet zu hochwertigen Ausgangsmaterialien für Industrie, Pharmazie und Konsumwirtschaft.

Wer sich einlässt auf das kleine, reizvolle Städtchen ist überrascht. Nicht nur die gut erhaltene ackerbürgerliche Stadtstruktur lädt zum Erkunden und „Nachhaken“ ein, auch historische Zeugnisse in den Kellern und auf den Böden reizen zum Entdecken. Tradiertes Handwerk hat sichtbare Spuren hinterlassen oder will – wie die Strohhutmacherei – aus der Vergessenheit geholt werden. Selbst das kirchliche Leben bietet einen wahren Geschichtenschatz als ehe-maliger Wallfahrerort. Schlachten, Rechts- und Machtstreitigkeiten geben Raum für Sagen und gesundem Stolz. Im Umland finden sich steinerne Brücken aus dem 13. Jahrhundert, Rittergüter mit vielfältigem Leben, reiche Geo- und Biotope. Die Nähe zu Dresden, Pirna, Heidenau, Weesenstein, zu Felsen und Höhenzügen des Osterzgebirges laden ein, sich als das zu zeigen, was Dohna ist: eine geschichts- und zeitenträchtige Stadt mit „Lupenfunktion“.
Lassen Sie sich einladen, Ihre Schätze zu heben!

Ich arbeite seit rund zehn Jahren mit Schwerpunkt touristisch-thematische Regionalentwicklung in einem gemeinnützigen Verein in Freiberg. In den letzten Jahren habe ich die touristischen Entwicklungen im Granitdorf Demitz-Thumitz, im Krabbatdorf Schwarzkollm, die Scheibe-See-Entwicklung bei Hoyerswerda und die Leitbilddiskussion in Kamenz begleitet und unterstützt.

Mit Einverständnis Ihres Bürgermeisters, Herrn Dr. Müller, würde ich sehr gern mit Ihnen gemeinsam Ihren Wurzeln und touristischem Potenzial nachspüren. Melden Sie Ihr Interesse – gern auch temporär oder themenbezogen – bei mir an. In einem zweiten Schritt laden wir sie herzlich ein, sich an einem Abend im Heimatmuseum Dohna zu begegnen und Ideen und Möglichkeiten auszutauschen.

Mein Kontakt:
Hilke Domsch
Geokompetenzzentrum Freiberg e.V.
03731-773714; 01525-4297233
hilke.domsch@gkz-ev.de

Rückmeldung erbeten bis zum 16.03.2018.